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So finden Sie Ihr ideales Skigebiet!

In Europa gibt es immer mehr attraktive Skigebiete. Neben den klassischen Wintersporthochburgen in den Alpen etablieren sich Wintersportgebiete, die noch als Geheimtipp gelten, wie die französischen und spanischen Pyrenäen. Auch Skigebiete in Polen, der Tschechischen Republik und der Slowakei werden zusehends attraktiver. Steigende Bedeutung gewinnen die Luxus-Skiresorts in den Rocky Mountains wie Aspen und Vale in den USA sowie Whistler in Kanada. Bei der Auswahl des idealen Skigebiets für den Winterurlaub spielen objektive Kriterien wie Erreichbarkeit und Schneesicherheit ebenso eine Rolle wie subjektive Merkmale wie die Schönheit der umgebenden Landschaft sowie die Qualität der Gastronomie und des Entertainments vor Ort.

Für Familien mit Kindern kommen Animation und Kinderbetreuung hinzu. Hier lernen Sie die wichtigsten Auswahlkriterien kennen.

Die Anreise

Beim Skiurlaub spielen Anreisedauer und Entfernung eine wesentliche Rolle. Da oft eine umfangreiche Ausrüstung transportiert werden muss, wollen viele Urlauber mit dem Auto verreisen. Hier liegen die Vorzüge der deutschen Mittelgebirge wie Schwarzwald, Sauerland oder Bayerischer Wald. Diese Gebiete sind allerdings auch mit Beschneiungsanlagen oft nicht (mehr) schneesicher. Wer gern mal auf das Auto verzichtet, der kann unter den zahlreichen autofreien Skiorten wählen.

Die Schneesicherheit

Für Wintersportler ist die Schneesicherheit enorm wichtig. Hier liegt das Manko der deutschen Mittelgebirge. Relativ schneesichere Gebiete sind in Deutschland derzeit nur die alpinen Regionen um Garmisch-Partenkirchen und Oberstdorf. Schneesicher sind ausländische alpine Skigebiete wie zum Beispiel Schladming und Saalbach-Hinterglemm in Österreich oder Val d’Isere und Chamonix in Frankreich.

Die Infrastruktur der Skigebiete

Skifahren am Wilden Kaiser ist auch für Familien erschwinglich. - Foto: Tourismusverband Wilder Kaiser

Skifahren am Wilden Kaiser ist auch für Familien erschwinglich. – Foto: Tourismusverband Wilder Kaiser

Ein wichtiger Aspekt bei der Ortswahl ist die Qualität der vorhandenen Infrastruktur. Dazu gehört Länge und Zahl der ausgewiesenen Pisten und gespurten Loipen sowie Zahl und Zustand der Lifts und Seilbahnen. Hier punkten alteingesessene Skigebiete wie St. Moritz, Gstaad, Wengen, Grindelwald und Crans-Montana in der Schweiz, die SkiWelt Wilder Kaiser, die Zillertal Arena, Sölden und Serfaus/Fiss/Ladis in Österreich sowie die alpinen Skigebiete Frankreichs und Italiens.

Die Preisstruktur

Traditionell hochpreisig in den Bereichen Übernachtungskosten und Skipässe sind die Skigebiete der Schweiz, die besonders bei Langläufern beliebten Regionen Skandinaviens sowie die exklusiven Skiresorts der USA (Aspen, Vale, Squaw Valley) und Kanadas (Whistler), die u.a. als Heliskiing-Paradiese gelten. Preiswerte Alternativen finden Sie etwa in den französischen oder spanischen Pyrenäen oder in den Skigebieten der Hohen Tatra.

Freizeitgestaltung und Betreuung für Kinder

Viele Skigebiete bieten die Betreuung kleinerer Kinder und Animationsprogramme für Jugendliche an. Hier sind die Skigebiete Frankreichs und Italiens führend. Auch Skiregionen Österreichs wie Sölden, Lech, St. Anton am Arlberg und Saalbach-Hinterglemm verfügen über entsprechende Programme.

Freizeitgestaltung und Gastronomie

Ein wichtiges Auswahlkriterium ist zudem die Qualität der Gastronomie und des Rahmenprogramms. Hier sind renommierte Society Hot Spots Adressen wie St. Moritz, Davos und Kitzbühel zu nennen, aber auch in den kleineren Skigebieten gibt es oft urige Restaurants, die Charm haben. Skigebiete wie Sölden, Saalbach-Hinterglemm und Schladming punkten mit einem attraktiven Rahmenprogramm im sportlichen und außersportlichen Bereich. Bekannt ist hier vor allem der Freizeitpark Area47 im Ötztal.

 

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