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Barcelona – Eine Stadt, die fast alles bietet

Die Millionen-Metropole, die sowohl am Meer liegt als auch in der Nähe der Berge. Etwas, was nur wenige Großstädte in Europa bieten können. Da die Entfernung gerade einmal etwa zwei Stunden ist und meistens zahlreiche Billigflugangebote zur Auswahl stehen, ist Barcelona immer einen Wochenend-Städtetrip wert. Das ganzjährig milde Mittelmeerklima trägt natürlich auch seinen Teil dazu bei, dass ständig viele Touristen auf Sightseeingtour  unterwegs sind.

Barcelona. Foto: lechevalierivre / pixabay.com

Barcelona. Foto: lechevalierivre / pixabay.com

Barcelona eignet sich zwar nicht für einen längeren Badeurlaub, obwohl es über Kilometerlange Strände in der Stadt verfügt. Der Grund  ist, dass es schlichtweg einfach zu teuer ist,  und sich bestenfalls für einen Luxusurlaub am Meer eignet. Doch natürlich darf nach dem Besuch der Stadt und Sehenswürdigkeiten ein Besuch des Strandes nicht auf der Tagesordnung fehlen. Genauer genommen ist er sogar Pflicht, denn man kann bequem vom Zentrum zu Fuß an den Strand laufen. Einen Luxus, den andere Städte wie beispielsweise Lissabon oder Marseille vermissen lassen, da man hier doch etwas länger ans Meer benötigt.

Unterkunft am Strand in Barcelona

Am Strand direkt gibt es nur sehr wenige Hotels,  welche daher natürlich auch sehr teuer sind. Diese wenige Luxushotels in der Strandnähe sind für die meisten unerschwinglich, will man trotzdem in der Strandnähe sein Quartier aufschlagen, sollte man besser Ferienwohnungen mit Swimmingpool in Barcelona mieten. Die sind wesentlich günstiger und lassen Dank luxuriöser Ausstattung auch keinen Wunsch unerfüllt. Nach einem anstrengenden Tag, kann man den Abend dann sogar am hauseigenen Pool ausklingen lassen, ohne dafür ein Vermögen ausgeben zu müssen.

Sightseeing und Strand

Barcelona bietet eine Vielzahl an Attraktionen und Sehenswürdigkeiten, sodass es fast unmöglich ist, innerhalb eines Wochenendes alles zu besichtigen und zusätzlich noch ein paar Stunden am Strand zu verbringen.  Für diejenigen die keine prall gefüllte Geldtasche mit sich herumschleppen – was man in Barcelona auf Grund der vielen Taschendiebe sowieso besser unterlassen sollte, jedoch möglichst viel besichtigen wollen, gibt es die sogenannte Barcelona Card. Neben der kostenlosen Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel kann man viele Attraktionen  besuchen, ohne einen Eintritt zu entrichten wie beispielsweise im berühmten Picasso Museum. Will man die Stadt mit dem Fahrrad oder Roller erkunden, dann erhält man hier auch Rabatte, sowie für viele Museen, Restaurants und Geschäfte.  Die Karte ist mit einer Gültigkeit von drei bis fünf Tagen erhältlich und kann vorab auch schon online bestellt werden.

Der Strand in Barcelona kann bequem per Fuß erreicht werden und ist etwa 15 Minuten vom Zentrum entfernt. Wer nicht so weit gehen will, kann auch auf ein gut ausgebautes Netz von öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgreifen. Sowohl die gelbe Linie U4 fährt direkt an den Strand sowie auch viele Busse. Wer zwischen dem Sightseeing oder auch danach noch ans Meer will, der sollte an die etwas nördlich gelegenen Abschnitte gehen. Vor allem in den Sommermonaten sind die dem Zentrum am nächsten liegenden Abschnitte in der Nähe des olympischen Hafens, wie Barceloneta,  von Menschenmassen überfüllt.  Je weiter man sich also in den Norden des Strandes begibt, desto weniger Leute findet man vor. Vor allem die  Einheimischen bevorzugen diese Strandteile mehr, als die von Touristen und Strandverkäufern bevölkerten in Zentrumsnähe.

Raushier-Reisemagazin

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