Reisegeschichten



Vom Pferdekarren bis Designerstudio – Rumänien als Reiseland

Bild von Silvian Coconeanu auf Pixabay

Rumänien hat für Urlauber auf unterschiedlichen Ebenen viel zu bieten. Neben der bekannten Hauptstadt Bukarest, die gerade für einen Städtetrip sehr attraktiv  ist, kommen auch Naturliebhaber voll auf ihre Kosten. Insbesondere Urlauber, die das Abenteuer abseits der typischen und plattgetretenen Touristenpfade suchen, sind in dem Land am Schwarzen Meer gut aufgehoben. Rumänien überzeugt insbesondere durch seine Vielfältigkeit. Von schneebedeckten Bergen über atemberaubende Landschaften, Schlösser und Burgen bis hin zu feinen Sandstränden können Urlauber in diesem Land alles finden. Weiterlesen



Nordfrankreich: Gedenkstätte erinnert an das Massaker von Oradour

Von einer “deutsch-französischen Harmonie” dürfte man nicht sprechen, “die es nie gab, nie gibt und nie geben wird”, schrieb der französische Deutschlandexperte Henri Ménudier vor einigen Jahren in der Süddeutschen Zeitung aus Anlass des Besuchs des damaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck in Oradour. Er könnte sich, zumindest was das zukünftige “Nie” angeht, irren. Weiterlesen



Seiser Alm: Ein einzigartiges Landschaftswunder

Das Dach eines Heuschobers – ein pfiffiges Plätzchen zum Verschnaufen. - Seiser Alm Marketing/Laurin Moser

Die Seiser Alm in Südtirol ist mit 57 Quadratkilometern die größte Hochalm Europas –  und damit ein einzigartiges Landschaftswunder. Hier kann man auf einer Höhe von 1680 bis 2350 Metern wochenlang wandern, kein Weg wird zweimal gelaufen werden müssen. Immer im Blickfeld: Lang- und Plattkofel. Und in der kalten Jahreszeit kommen sowohl die Alpinen als auch die Nordischen voll auf ihre Kosten. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es hier oben natürlich auch – für den kleinen oder großen Geldbeutel. Insgesamt gibt es über 360 bewirtschaftete Hütten, Schwaigen und bewirtschaftete Almen. Weiterlesen



Belgrad: Zwischen Popcorn und Waterfront

Ein Belgrader Rundumschlag auf der Wand eines Schulgebäudes in Dorcol.

In Belgrader Straßen riecht es nach Kino. Auf der Shoppingmeile Knez Mihailova stehen alle paar Meter gelbe Buden. Verkäufer bieten Popcorn mit balkantypischen Gewürzen feil. Musiker klimpern auf verstärkten Elektrogitarren, Maler verkaufen ihre Werke. Aus den Lautsprechern der Cafés dröhnt westliche Popmusik. Dazwischen herrscht geschäftiges Treiben. Bepelzte Serbinnen stöckeln die Fußgängerzone entlang, die Jugend ist auf dem Weg zum Kalmegdan. Die große Parkanlage rund um die Festung wartet mit Blick auf den Zusammenfluss von Save und Donau auf. Dazwischen schieben sich Touristengruppen vorwärts. Im Zentrum zwischen dem Platz der Republik und Kalmegdan ist die Stimmung wie immer. Für die umgebenden Viertel gilt das nicht. Belgrad verändert sich. Zentrum der urbanen Dynamik sind die Stadtteile Dorćol und Savamala. Weiterlesen