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EM 2012: Rundgang durch Kiew

Das EM-Finale steht vor der Tür! Wer zum Endspiel in die ukrainische Hauptstadt reist und wenig Zeit hat, liegt mit diesem kompakten Rundgang genau richtig. Unschlagbar leicht und billig bietet er einen Spaziergang, der in nur einem oder zwei Tagen zu allen wichtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt führt und gleichzeitig Ausgeh- und Einkaufstipps gibt – natürlich unter besonderer Berücksichtigung fußballerischer Interessen. Als würde eine gute Freundin aus Kiew den Leser an die Hand nehmen:

Bewegte Geschichte und bewegte Gegenwart. Ein Spaziergang durch die historische Stadt im jungen Staat Das Endspiel der Fußball-Europameisterschaft 2012 findet am 1. Juli in Kiew statt. Die Hauptstadt des flächenmäßig größten europäischen Staats neben Russland ist unter deutschen Touristen noch wenig bekannt – zu Unrecht!

Szene-Cafés, noble Restaurants und hippe Nacht-Clubs haben sich in den letzten zwanzig Jahren in Kiew etabliert. Auf dem wichtigsten Platz der Stadt, dem Unabhängigkeitsplatz, wo 2004 mit der Orangen Revolution medienwirksam Geschichte geschrieben wurde, tummeln sich Flaneure, Touristen und Verkäufer zwischen neo-nationaler Architektur und sowjetischem Zuckerbäckerstil. Kirchen, Klöster, Paläste, Museen, Denkmäler, Regierungsgebäude, Kulturinstitutionen oder das mythische Haus der Chimären bezeugen die wechselvolle Geschichte der Nation. Gleichzeitig ist die ukrainische Hauptstadt sehr grün.

Als die Ukraine 2005 dank Ruslana Gastgeber des Eurovision Song Contest wurde, hat es die Visa-Pflicht für EU-Bürger aufgehoben. So ist es heute relativ leicht ins Lebensgefühl von wildem Osten und bewegter Gesellschaft einzutauchen und Kiew, die schöne Unbekannte, kennen zu lernen.

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Raushier-Reisemagazin

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