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Celle bringt seinen Gästen das Bauhaus näher

Celle hat in Sachen Bauhaus einiges zu bieten. Die Siedlungen und Bauwerke des Architekten Otto Haesler prägen bis heute das Stadtbild. Ab sofort gibt es zahlreiche Führungsformate, die den Gästen das architektonische Bauhaus – Erbe Otto Haeslers – näher bringen werden. Ob per Rad, zu Fuß, per Segwqay oder mit der Bauhaus-Bahn.

Die beeindruckende und farbenfrohe Siedlung „Italienischer Garten“ ist auch Teil jeder Bauhaus-Architektur Führung in Celle. – Foto: CTM GmbH / Klaus Lohmann

Die beeindruckende und farbenfrohe Siedlung „Italienischer Garten“ ist auch Teil jeder Bauhaus-Architektur Führung in Celle. – Foto: CTM GmbH / Klaus Lohmann

Die sieben in den Jahren von 1924 bis 1930 in Celle entstandenen Bauten und Siedlungen des Architekten Otto Haesler sind überwiegend im Originalzustand erhalten und werden fast alle in ihrer ursprünglichen Funktion genutzt. Hierzu zählen vor allem die Siedlung Italienischer Garten (1924/25) und die Altstädter Schule (1927), die auch auf dem neuen 0-Euro-Schein, der als Souvenirartikel in der Tourist-Information erhältlich ist, abgebildet ist.

Die Altsstädter Schule, oder auch „Glasschule“ wurde 1927/28 von dem Architekten erbaut und zählt international zu den zehn wichtigsten Bauwerken des Bauhausstils. Sie wird noch heute in ihrer ursprünglichen Form als Schule genutzt. Grund genug also, sie auf dem neuen 0-Euro-Schein im Bauhaus–Jubiläumsjahr zu verewigen.

Weitere Infos unter unter Tel.: (05141) 90 90 85 0 oder www.celle-tourismus.de.

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