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Alleskönner entscheidet Schweizer-Taschenmesser-Test für sich

Gerade im Wanderurlaub oder beim Trekking ist eine gute Ausrüstung das A und O. Dabei sollten die Ausrüstungselemente vor allem funktional sein und sich am besten ohne Probleme in der Tasche verstauen lassen. Ein Klassiker, der bis heute auf vielen Reisen nicht fehlen darf, ist das Schweizer Taschenmesser in einem aktuellen Test zeigen die Modelle aber deutliche Unterschiede.

Handliche Messer für alle Fälle

Foto: Pixabay.com / Mingo123

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Das Schweizer Taschenmesser ist ein wahrer Klassiker in der Wanderausrüstung. Die Messer sind aufgrund ihrer kleinen, handlichen Bauweise bestens für Reisen geeignet, können einfach in der Tasche verstaut werden und beweisen sich im Notfall als echte Allrounder. Neben der Größe gibt es Unterschiede bei den verwendeten Materialien und den integrierten Werkzeugen. Verbraucher sollten daher vor dem Kauf genau vergleichen, was die einzelnen Modelle zu bieten haben und welche Besonderheiten es bei der Ausstattung gibt. Weiterhin muss immer ein Blick auf die Sicherung geworfen werden, denn auch hier ergeben sich zwischen den Messern Unterschiede.

Schweizer Taschenmesser genießen weltweit einen herausragenden Ruf. Eine besondere Form sind die Schweizer Offiziersmesser, die nicht nur aufgrund ihres Designs bekannt sind, sondern sich auch als zeitlose Klassiker einen Namen gemacht haben. Einstiegsmodelle werden bereits für rund 15 Euro angeboten. Ob diese qualitativ mit den Erwartungen mithalten können, zeigen verschiedene Tests, wie der des Fachmagazins Messerbook, die sich mit verschiedenen Schweizer Taschenmessern auseinandergesetzt haben.

Victorinox entscheidet Test für sich

Im Schweizer Taschenmesser Test des Messerbook Teams hat sich mit Victorinox ein bekannter Messerhersteller durchgesetzt. Das Modell SwissChamp zeichnet sich durch eine hohe Qualität aus und ist laut Testergebnissen ein echter Alleskönner. Rund 65 Euro werden für das Offiziersmesser fällig. Die Tester loben vor allem die Ausstattung, die besonders üppig ausfällt und dafür sorgt, dass das SwissChamp weniger ein Messer als vielmehr ein handliches Werkzeug für die nächste Reise ist.

Das Offiziersmesser ist eine praktische Hilfe bei den verschiedensten Outdoor-Arbeiten, fällt aber insgesamt ein wenig breiter aus als die typischen Schweizer Taschenmesser, weshalb es auch nicht wirklich gut in die Hosentasche passt. Im Rucksack sollte es aber problemlos Platz finden.

Schaut man auf die Testergebnisse, scheint Victorinox beim Kauf eines Schweizer Taschenmessers ein sicherer Hafen zu sein. Immerhin findet sich der Hersteller auch auf den Plätzen zwei und drei und behauptet sich hier mit anderen, zudem übrigens auch deutlich günstigeren Modellen.

Gute Ausstattung trotz günstigen Preises

Gerade bei der Ausstattung und Funktionalität stehen die günstigeren Messer von Victorinox dem Testsieger in kaum etwas nach. Das Modell Huntsman ist ein mittelgroßes Offiziersmesser, das darüber hinaus allerhand Funktionen bereithält. Edelstahl und Cellidor bilden als Materialien die Grundlage für eine lange Nutzungsdauer. Beide Materialien lassen sich leicht reinigen.

Der dritte Platz geht an das Victorinox Offiziersmesser Spartan. Dieses ist noch einmal deutlich günstiger. Während das Modell Huntsman noch für rund 25 Euro im Handel zu finden ist, kostet das Messer Spartan rund 15 Euro und ist nach Testeinschätzung gerade für Einsteiger vollkommen ausreichend. Trotz des günstigen Preises bietet es die Qualität, die man von dem Hersteller erwartet. Allerdings wird es ohne Arretierung ausgeliefert, wodurch der Hersteller vor allem auf die mittlere Größe reagiert.

Raushier-Reisemagazin

Ein Gedanke zu „Alleskönner entscheidet Schweizer-Taschenmesser-Test für sich

  1. Wusstet ihr, dass man sich die Messer bei Victorinox auch persönlich graviern lassen kann? 🙂

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