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Landesgartenschau in Bad Mergentheim: “Blühende Quellen” im Jahr 2034

Bad Mergentheim hat für eine in jeder Hinsicht überzeugende Konzeption unter dem Titel “Blühende Quellen” den Zuschlag für die Landesgartenschau 2034 bekommen. Sie findet damit erstmals im Main-Tauber-Kreis statt.

In einem Blumemeer wieder diesem soll Bad Mergentheim im Jahr 2034 „versinken“. – Foto: Dieter Warnick

In einem Blumemeer wieder diesem soll Bad Mergentheim im Jahr 2034 „versinken“. – Foto: Dieter Warnick

Die Konzeption wurde im Dialog mit der Bürgerschaft für die zweite Vergaberunde überprüft, präzisiert und ergänzt, noch ökologischer und innovativer gemacht. An guten Ideen wurde gefeilt, ganz neue kreiert. Besonders berücksichtigt wurden dabei fachliche Rückmeldungen von einem Kommissionsbesuch, neue städtebauliche und ökologische Schwerpunkte der modifizierten Landes-Ausschreibung und natürlich die bei Veranstaltungen und per E-Mail gesammelten Wünsche und Kommentare aus der Bürgerschaft.

„Herzstück“ der neuen Bewerbungsmappe ist das auf acht Seiten ausgedehnte Klimaanpassungkonzept, das detailliert aufzeigt, wie durch die verschiedenen Landesgartenschau-Bereiche das Stadtklima effektiv verbessert und ein ganzheitlicher Umwelt- und Klimaschutz vor Ort dargestellt werden kann.

Es bleibt bei den vier Leitthemen Gewässer, Verkehr, Städtebau und Landschafts-Verknüpfungen. Sechs Daueranlagen umfassen die Altstadt, das Herrenwiesenquartier, den Ketterberg, die Tauber, den Landschaftspark hinter dem Äußeren Kurpark sowie die Zukunftsstadt Auenland mit der neu gestalteten Deutschordensstraße (ehemalige B 19) als grünem Boulevard. Die Dauer-Anlagen sind der wichtigste Teil einer solchen Machbarkeitsstudie, da sie die Stadtentwicklung unabhängig vom eigentlichen Veranstaltungsjahr ausmachen.

Raushier-Reisemagazin

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