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Die vielen Gesichter Griechenlands: Ausflugsziele und Geheimtipps

 Griechenland ist ein Urlaubsziel mit vielen Facetten: historische Denkmäler, hohe Gebirge, weitläufige Strände und belebte Städte erwarten rund 24,8 Millionen Touristen pro Jahr. Beliebte Anlaufstellen sind dabei die Inseln Kreta, Rhodos und Korfu sowie die Hauptstadt Athen. Vergessen werden „Geheimtipps“ wie Euböa, die zweitgrößte Insel nach Kreta. Dabei bietet auch diese das typisch griechische Lebensgefühl und punktet mit einem Rückzugsort jenseits von den Touristenhochburgen.

Vielseitiges Griechenland: Beliebter Touristenmagnet

Griechenland hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Manche Urlauber zieht es dorthin, weil sie die wertvollen Kulturschätze in und um Athen bewundern möchten. Natürlich ist da einerseits die Akropolis zu nennen: Eine der berühmten Festungen aus den Zeiten der Antike. Andererseits erwartet die historische Ausgrabungsstätte Kerameikos die Besucher, auch das Dionysostheater ist einen Besuch wert. Jenseits von Griechenlands Hauptstadt gibt es Erholung: Beispielsweise an den idyllisch gelegenen Sandstränden, die zu einer Auszeit vom Alltag einladen und ein herrlich erfrischendes Bad im Meer erlauben. Auch Aktivurlauber kommen auf ihre Kosten. So zeigt sich Griechenland mit der teils unberührten Gebirgslandschaft auf Kreta von seiner abenteuerlustigen Seite und ermöglicht Wanderungen durch die beeindruckende Natur. Spannend wird es außerdem, wenn sich Touristen für das Höhlentauchen auf der südlichen Insel Zakynthos entscheiden.

Euböa: Geheimtipp für Ruhesuchende

Im Westen von Griechenland gibt es hingegen Balsam für die Seele: Die für viele Touristen unbekannte Insel Euböa, auf der zumeist Einheimische Urlaub machen. Nur durch eine Brücke vom Festland getrennt, bietet Euböa Erholung abseits des Trubels. Kleine Dörfer, malerische Berge, klares Meerwasser und nur wenige, schmale Straßen prägen das Bild der ruhigen Insel. Besonders der Norden verzichtet bewusst auf große Touristenmengen: Hier dominieren friedliche Wasserfälle, weitläufige Felder und dichte Pinienwälder; ein wahrer Schatz für Naturliebhaber. Weiterhin ist die Hafenstadt Límni ein schönes Ausflugsziel. Dort finden Urlauber gemütliche Gassen ganz ohne Souvenirläden. Außerdem beinhaltet die Insel Euböa ein antikes Heilbad, bei dem die Seele auftanken kann und zeigt paradiesische Sandstrände ohne Touristenmengen.

Verschiedene Unterkünfte auf Euböa

Ein echter Geheimtipp für die Unterkunft auf Euböa ist der Club-Resort „Gregolimano“ im nördlichen Gemeindebezirk Edipsos. Mit direkter Lage am Meer und sanft in naturbelassene Wälder eingebettet, zeigt sich der Resort in einer ruhigen und paradiesischen Umgebung, aber mit maximalem Komfort und Luxus. Wer sich einen rustikalen Urlaub wünscht, ist hingegen bei „Vateri“ in der Hafenstadt Límni genau richtig. Die von Olivenbäumen gerahmte Unterkunft wurde aus Stein gebaut und erlaubt einen herrlichen Ausblick auf den Golf Evians. Auf Euböa können Urlauber immer wieder etwas Neues entdecken.

Raushier-Reisemagazin

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