zurück



Bautzen: Türme, Senf und eine unrühmliche Vergangenheit

Zwei Sprachen, acht Museen, 17 markante Türme und Bastionen, 20 Sorten Senf, 200 Dinosaurier, eine über 1000-jährige Geschichte sowie unzählige Kneipen und gastronomische Betriebe – Bautzen, auf einem Felsplateau erbaut, muss man einfach gesehen haben. In der 38 000-Einwohner-Stadt in der Oberlausitz (Sachsen) leben nicht nur Deutsche, sondern auch Sorben, Angehörige des kleinsten slawischen Volkes.

Altstadtpanorama mit (von links) der Alten Wasserkunst (das Wahrzeichen der Stadt), Michaeliskirche, Wasserturm und Dom St. Petri. – Foto: Jens-Michael Bierke

Altstadtpanorama mit (von links) der Alten Wasserkunst (das Wahrzeichen der Stadt), Michaeliskirche, Wasserturm und Dom St. Petri. – Foto: Jens-Michael Bierke

Wer zum ersten Mal nach Bautzen (gut 60 Kilometer östlich von Dresden im Dreiländereck zu Tschechien und Polen gelegen) kommt, und ziemlich ahnungslos und einigermaßen unbedarft dort Station macht, wird sich wundern, warum Ortstafeln und Bahnhofsbeschilderungen zweisprachig sind. Und da fragen nichts kostet, gibt uns die Inhaberin eines Souvenirladens bereitwillig Auskunft: „Weil Bautzen die Hauptstadt der Sorben ist, und alle Schilder, die Sie hier bei uns sehen, auf deutsch und auf sorbisch bedruckt sind“.

Die Ortsschilder in Bautzen sind zweisprachig: deutsch und sorbisch. – Foto: Jens-Michael Bierke

Die Ortsschilder in Bautzen sind zweisprachig: deutsch und sorbisch. – Foto: Jens-Michael Bierke

Das ist übrigens in 32 Kommunen in der Oberlausitz gesetzlich vorgeschrieben, wegen der sorbischen Minderheit. Die Sorben sind ein kleines slawisches Volk und in aller Regel deutsche Staatsangehörige. Im Mittelalter siedelte ein gleichnamiger Stamm zwischen Saale und Mulde. Er ist allerdings mit den Vorfahren der heutigen Sorben nicht identisch. Die sorbische Bevölkerung bestimmt noch heute das Leben in Bautzen maßgeblich mit.

Ein architektonischer Hingucker

Schon vor 3000 Jahren wurde Senf in der chinesischen Küche als Gewürz geschätzt. Aber auch heute noch ist Senf in seinen Variationen sehr beliebt. Im Senf-Shop der Bautzener Senfstube, dem ersten Bautzener Senf-Restaurant, werden 15 steinvermahlene Sorten Senf angeboten. – Foto: Jens-Michael Bierke

Der Dom St. Petri ist eine Simultankirche, das heißt, sie ist Pfarrkirche für die römisch-katholische und die evangelisch-lutherische Gemeinde. – Foto: Dieter Warnick

1002 erstmals urkundlich erwähnt, war Bautzen, damals noch Budissin, im Mittelalter ein wichtiger Handelsplatz. Im Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) wurde der Ort, wie Stadtführer Martin Pasch erzählt, „zu 90 Prozent plattgemacht“. Danach wieder aufgebaut und drei Jahrhunderte lang wichtige Drehscheibe für verschiedenste Waren und Erzeugnisse, wurde die Stadt in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs erneut heimgesucht. „Es war viel beschädigt,“ sagt Pasch“, „und die Aufbauarbeiten ließen vieles vermissen“.

Der Dom St. Petri ist eine Simultankirche, das heißt, sie ist Pfarrkirche für die römisch-katholische und die evangelisch-lutherische Gemeinde. – Foto: Dieter Warnick

Der großzügig gestaltete Hauptmarkt mit Barockhäusern entstand um das Jahr 1200 und diente im MIttelalter als Richtstätte. – Foto: Dieter Warnick

Moderne Leitungen zum Beispiel waren in einem Großteil der Häuser Mangelware. Bis zur Wende 1990 waren viele Gebäude baufällig. Dann wurden die Häuser – mit Hilfe westdeutscher Fördergelder – saniert und renoviert (Fassaden neu gestaltet, Fenster erneuert, Leitungen verlegt). „Die Bausubstanz war ja da“ (Pasch). Mittlerweile ist Bautzen ein architektonischer Hingucker und eine Stadt, in deren reich verzierter Häuserfassaden sich Barock- und Renaissance-Elemente wiederfinden, wie sie besser nicht aussehen können. Der Besucher darf sich auf eines der schönsten und charaktervollsten deutschen Städtebilder freuen: auf schmale Gassen und ausgetretene Treppen, auf beschauliche Ecken, „Malerwinkel“ und lauschige Parks, auf historische Gewölbe und stattliche Türme, mächtige Bastionen, außerordentliche Kirchen, reizvolle Plätze, die Stadtmauer, und, wie erwähnt, restaurierte (Bürger)Häuser der Extraklasse!

Natürlich hat Bautzen auch viele Einwohner verloren, Häuser und Wohnungen sind relativ preiswert zu haben. Von ursprünglich 50 000 Einwohnern sank die Zahl nach der Wende peu à peu auf nunmehr nur noch 38 000.

Der Dom ist eine Simultankirche

Der großzügig gestaltete Hauptmarkt mit Barockhäusern entstand um das Jahr 1200 und diente im Mittelalter als Richtstätte. – Foto: Dieter Warnick

Schon vor 3000 Jahren wurde Senf in der chinesischen Küche als Gewürz geschätzt. Aber auch heute noch ist Senf in seinen Variationen sehr beliebt. Im Senf-Shop der Bautzener Senfstube, dem ersten Bautzener Senf-Restaurant, werden 15 steinvermahlene Sorten Senf angeboten. – Foto: Jens-Michael Bierke

Nähert man sich der Stadt, dann rückt als erstes der spätgotische Dom St. Petri ins Blickfeld, der in exponierter Lage im Stadtzentrum errichtet wurde. Das gewaltige Gotteshaus, das um das Jahr 1000 als Pfarrkirche gebaut wurde, stellt etwas ganz Besonderes dar: nach der Reformation fanden ab 1524 dort auch evangelische Gottesdienste statt; der Dom wurde somit zur Simultankirche, das heißt, Pfarrkirche für eine römisch-katholische und eine evangelisch-lutherische Gemeinde.

Es ist die größte und älteste Simultankirche Deutschlands. In unmittelbarer Nähe zum Dom befindet sich das absolut sehenswerte Domstift mit dem reich geschmückten Hauptportal. Das Stift beherbergt das Bischöfliche Ordinariat, das Archiv, die Bibliothek und die Domschatzkammer.

Von Türmen und Bastionen

Das Rathaus von Bautzen wurde 1213 als steinernes Haus für sieben Schöffen erbaut. Der Turm wurde in den Jahren zwischen 1489 und 1493 errichtet. 1582 wurde das Gebäude um ein Stockwerk erhöht. Nach der Zerstörung durch Brände (1634 und 1704) wurde es 1705 im Barockstil wieder aufgebaut; der Turm erhielt dabei eine dreistöckige „Bekrönung“ . – Foto: Dieter Warnick

Das Rathaus von Bautzen wurde 1213 als steinernes Haus für sieben Schöffen erbaut. Der Turm wurde in den Jahren zwischen 1489 und 1493 errichtet. 1582 wurde das Gebäude um ein Stockwerk erhöht. Nach der Zerstörung durch Brände (1634 und 1704) wurde es 1705 im Barockstil wieder aufgebaut; der Turm erhielt dabei eine dreistöckige „Bekrönung“ . – Foto: Dieter Warnick

Überregional bekannt ist Bautzen für seinen Senf, seine zu DDR-Zeiten berühmt-berüchtigten Gefängnisse und für seine vielen Türme und Basteien, die fast allesamt der Stadtbefestigung dienten. 17 sind es insgesamt: Lauenturm, Reichenturm, Wendischer Turm, Schülerturm, Turm der Gerbereibastei, Nicolaiturm, Burgwasserturm, Matthiasturm, Mühlbastei, Alte Wasserkunst, Neue Wasserkunst, Wasserturm, Kirchturm des Doms St. Petri, Rathausturm, Michaeliskirchtum, Neutor und die zum sorbischen Ensemble gehörige Röhrscheidtbastei.

Monika Lukasch trägt nicht nur zu festlichen Anlässen sorbische Tracht. – Foto: Dieter Warnick

Monika Lukasch trägt nicht nur zu festlichen Anlässen sorbische Tracht. – Foto: Dieter Warnick

Und warum hat gerade Bautzen eine so große Anzahl an Wehranlagen? Jens-Michael Bierke von der Tourist-Info klärt auf: „Je nach Größe der Stadt, die schützend zu ummauern war, brauchte es eine Anzahl Bastionen, die jeweils so weit voneinander entfernt waren, dass zwei Bogen- oder Armbrustschützen das ganze Gelände dazwischen lückenlos bestreichen konnten. Die Türme, mit Ausnahme der Kirchtürme, dienten dem Schutz der Schwachstellen in der Stadtmauer. Alle Türme waren seinerzeit nur über die Wehrgänge zu betreten, weil sie am Boden keine Einlass-Öffnungen hatten.“ Ferner verfügt die Stadt über eine innere und äußere Stadtmauer – Zwinger genannt. Ein Zwinger ist ein zwischen zwei Wehrmauern gelegenes offenes Areal, das der Verteidigung diente. Zwingeranlagen wurden im Mittelalter und in der frühen Neuzeit als Verstärkung von Burgen und Stadtmauern errichtet.

Die Lausitz als Durchzugsgebiet

Das Hartmannsche Haus ist ein palaisartiges Gebäude, das von 1720 bis 17245 entstand. Es ist für viele das schönste Haus der Stadt. – Foto: Dieter Warnick

Das Hartmannsche Haus ist ein palaisartiges Gebäude, das von 1720 bis 17245 entstand. Es ist für viele das schönste Haus der Stadt. – Foto: Dieter Warnick

Auch muss man wissen, dass man sich schon damals vor Raubrittern oder fremden Kriegsvölkern schützen musste. Die Lausitz, ein Landstrich zwischen Böhmen und der Ostsee, war schon immer ein Durchzugsgebiet; auf den alten Handelsstraßen, vor allem über die via regia (sie verband das Rheinland über Frankfurt am Main und Leipzig mit Schlesien), kamen nicht nur Freunde und Siedler daher.

Das Domstift St. Petri ist seit seiner Entstehung zu Beginn des 13. Jahrhunderts das Zentrum der katholischen Kirche in der Oberlausitz. Es beherbergt das Bischöfliche Ordinariat, das Archiv (seit 1921), die Bibliothek (seit 1350) und die Domschatzkammer (seit 1885). – Foto: Dieter Warnick

Das Domstift St. Petri ist seit seiner Entstehung zu Beginn des 13. Jahrhunderts das Zentrum der katholischen Kirche in der Oberlausitz. Es beherbergt das Bischöfliche Ordinariat, das Archiv (seit 1921), die Bibliothek (seit 1350) und die Domschatzkammer (seit 1885). – Foto: Dieter Warnick

Um 1420 belagerten zwei Mal die böhmischen Hussiten den Ort Bautzen. Unter dem Begriff Hussiten werden verschiedene reformatorische beziehungsweise revolutionäre Bewegungen im Böhmen des 15. Jahrhunderts zusammengefasst, die sich ab 1415 nach der Verbrennung des Theologen und Reformators Jan Hus herausbildeten. Ferner gab es mehrere Belagerungen (1620, 1634, 1758 und 1813). Zwischen 1900 und 1945 war Bautzen übrigens die größte Garnisonstadt Deutschlands.

Alte Wasserkunst als Wahrzeichen

Die Nikolaikirche wurde im Dreißigjährigen Krieg zerstört und ist seitdem eine Ruine. Der Innenraum dient seit 1745 als Friedhof.– Foto: Dieter Warnick

Die Nikolaikirche wurde im Dreißigjährigen Krieg zerstört und ist seitdem eine Ruine. Der Innenraum dient seit 1745 als Friedhof.– Foto: Dieter Warnick

Das Wahrzeichen Bautzens ist die Alte Wasserkunst. Der siebengeschossige Steinbau diente den Bürgern als Wasserversorgung; von dort aus wurde das kühle Nass der nahen Spree in 86 in der gesamten Stadt vorhandenen Wassertröge geleitet. Gleichzeitig diente das mächtige Bauwerk, wie sollte es auch anders sein, als Befestigungsanlage. Auch einen schiefen Turm „à la Pisa“ hat Bautzen zu bieten, nämlich den 56 Meter hohen Reichenturm mit einer Neigung von 1,44 Metern.

Eine richtige Idylle: die Bautzener Spree an der Hammermühle. – Foto: Jens-Michael Bierke

Eine richtige Idylle: die Bautzener Spree an der Hammermühle. – Foto: Jens-Michael Bierke

Überhaupt ist in Bautzen fast alles sehenswert. Einige Gebäude sollen aber dennoch – außer den schon gennannten Bauwerken – separat genannt werden: das Rathaus, das 1213 als steinernes Haus für „sieben Schöffen“ errichtet wurde, das Gewandhaus, das als Kaufhaus diente, das für viele schönste Haus der Stadt, das Hartmannsche Haus mit vier Treppen, zwölf Kaminen, 52 Zimmern und 365 Fenstern, das Hexenhäuschen als eines der ältesten Häuser der Stadt (Stadtführer Pasch: „Dieses Haus ist an allen Ecken und Kanten schief“) und natürlich die Ortenburg aus dem 10. Jahrhundert, die auf einem Felsplateau aus Granit über der Spree thront. Dort soll sich der Ausgangspunkt für die Entwicklung der Stadt befunden haben. Nicht zu vergessen die Nikolaikirchruine und der Nikolaikirchfriedhof. Die Kirche wurde 1634 zerstört und ist seitdem eine Ruine. Auf dem malerischen Friedhof sind Domkapitulare, Domdekane und Bischöfe beigesetzt. Von dem idyllisch gelegenen Gottesacker aus hat der Besucher einen herrlichen Blick auf die Spree und zu zwei historischen Mühlen.

24 Millionen Becher

Ob mittelscharf oder pikant-süß: Bautz`ner Senf ist eine Delikatesse und hat eine lange Tradition. – Foto: Dieter Warnick

Ob mittelscharf oder pikant-süß: Bautz`ner Senf ist eine Delikatesse und hat eine lange Tradition. – Foto: Dieter Warnick

Wenn jemand seinen Senf dazugibt, also sich ungefragt in ein Gespräch einmischt und seine Meinung äußert, dann trifft diese Redewendung den Nagel auf den Kopf; sie stammt aus dem 17. Jahrhundert. Noch nicht so lang wird in Bautzen Senf hergestellt, aber immerhin schon seit 1866. Richtig los mit der Senfproduktion ging es jedoch 1953, als mit dem VEB (Volkseigener Betrieb) „Lebensmittelbetriebe Bautzen“ die Senfkörner professionell gemahlen und zu dem schmackhaften Genussmittel verarbeitet wurden.

Nach dem Mauerfall 1989/90 wurde der Bautz`ner Senf auch im Westen der Republik salonfähig. 24 Millionen Becher pro Jahr werden produziert – eine stolze Anzahl, die verdeutlicht, welchen Stellenwert dieses schmackhafte Produkt hat. 2008 eröffnete am Fleischmarkt ein Senfmuseum, das einen Besuch wert ist.

27 000 Häftlinge, 3000 Tote

Im Volksmund der „schiefe Turm von Bautzen“ genannt, steht der Reichenturm am Ende der Reichenstraße, Bautzens Haupteinkaufsstraße in der Altstadt. Der Boulevard mit vielen Geschäften führt vom Kornmarkt zum Hauptmarkt. – Foto: Dieter Warnick

Im Volksmund der „schiefe Turm von Bautzen“ genannt, steht der Reichenturm am Ende der Reichenstraße, Bautzens Haupteinkaufsstraße in der Altstadt. Der Boulevard mit vielen Geschäften führt vom Kornmarkt zum Hauptmarkt. – Foto: Dieter Warnick

Traurige Berühmtheit erlangten die Gefängnisse in den Zeiten der Diktaturen. Nachdem Bautzen I im Jahr 1904 als Landeshaftanstalt eröffnet wurde, folgte nur zwei Jahre später der Neubau des Gerichtsgefängnisses (Bautzen II). Dort waren nach dem Mauerbau Partei- und Regimekritiker, Ausreisewillige, Fluchthelfer, Spione und abtrünnige Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) inhaftiert und wurden, wohlwollend ausgedrückt, drangsaliert. Bautzen I, wegen seiner gelben Klinkerfassade in der Bevölkerung „Gelbes Elend“ genannt, diente von 1945 bis 1950 als Speziallager der sowjetischen Besatzungsmacht. Vorwiegend politische Gegner saßen dort ein. Oppositionelle wurden auf Jahre vollkommen von der Außenwelt isoliert. In dieser Zeit durchliefen etwa 27 000 Häftlinge das Bautzner Speziallager, 3000 von ihnen ließen durch die unmenschlichen Haftbedingungen ihr Leben. Im März 1950 wurde ein Gefangenen-Aufstand mit brutaler Gewalt niedergeschlagen. Erst in den Jahren 1954/55/56 erhielten die meisten Häftlinge ihre Freiheit zurück.

Zu DDR-Zeiten war Bautzen II das Gefängnis für „Staatsfeinde“. Dazu gehörten Kritiker des SED-Regimes, Republikflüchtlinge, Fluchthelfer und Spione westlicher Geheimdienste. Heute ist Bautzen II eine Gedenkstätte.

Osterreiten – ein sorbischer Brauch

Diese historische Tür ist in der Altstadt zu finden. –Foto: Dieter Warnick

Diese historische Tür ist in der Altstadt zu finden. –Foto: Dieter Warnick

Zu etwas Erfreulicherem, nämlich zu der Jahrhunderte alten Tradition des Osterreitens. Bei diesem sorbischen Brauch, der jährlich an Ostersonntag stattfindet, ziehen mehr als 1000 Reiter aus neun umliegenden Dörfern mit ihren geschmückten Pferden los und besuchen sich untereinander. „Sehr traurig“, so verrät Pasch, „waren die Sorben, als die Prozession im Jahr 2020 zum allerersten Mal ausfallen musste“, wie so vieles in Corona-Zeiten.

Und noch eine Zahl für die Rekordbücher: über 200 Urzeitriesen bevölkern den Saurierpark ganz in der Nähe und nehmen die Besucher auf eine spannende Abenteuerreise mit in die Vergangenheit.

Informationen: Tourist-Information Bautzen, Hauptmarkt 1, D-02625 Bautzen, Tel.: (03591) 4 20 16; E-Mail: touristinfo@bautzen.de; Internet: www.tourismus-bautzen.de

Raushier-Reisemagazin

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.