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Osttirol: Großglockner-Tour mit Pferdestärken

In Erinnerung an die große Geschichte des Großglockners bieten die Kalser Bergführer eine außergewöhnliche Besteigung mit Packpferden an.

Mit 16 Pferden wagte sich im Juli 1800 eine Expedition um Fürstbischof Salm auf den Gipfel des Großglockners. Zum Gedenken an die historische Erstbesteigung von Österreichs höchstem Berg bieten die Kalser Bergführer diesen Sommer den „Glocknertreck“ an. - Foto: Bergsteiger Kals

Mit 16 Pferden wagte sich im Juli 1800 eine Expedition um Fürstbischof Salm auf den Gipfel des Großglockners. Zum Gedenken an die historische Erstbesteigung von Österreichs höchstem Berg bieten die Kalser Bergführer diesen Sommer den „Glocknertreck“ an. – Foto: Bergsteiger Kals

Mit 16 Pferden wagte sich im Juli 1800 eine Expedition um Fürstbischof Salm auf den Gipfel des Großglockners. Zum Gedenken an die historische Erstbesteigung von Österreichs höchstem Berg bieten die Kalser Bergführer diesen Sommer den „Glocknertreck“ an. Die Teilnehmer begeben sich auf der zweitägigen Tour mit Packpferden, Kalser Berg- und Pferdeführern auf die Spuren der Erstbegeher.

Beim „Glocknertreck“ geht es mit vierbeiniger Unterstützung auf Österreichs höchsten Berg. Heimische Packpferde begleiten die Bergsteiger auf der zweitägigen Tour das erste Stück vom Lucknerhaus bis zur Salmhütte. Anschließend geht es zu Fuß zum Nachtquartier in der Erzherzog-Johann-Hütte. Nach einem Frühstück bei Sonnenaufgang folgt dann der Gipfelaufstieg bis auf 3798 Meter.

Das Angebot ist zu diversen Terminen vom 26. Juli bis zum 7. September ab 395 Euro pro Person über die Karlser Bergführer buchbar. Für eine erfolgreiche Tour sind sehr gute Kondition, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit vorrausgesetzt.

Raushier-Reisemagazin

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