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Tracht ist mehr als nur Dirndl und Lederhose – Tracht ist Mode

“Tracht ist Mode. So wie in der Mode alles wiederkehrt, so bleibt in der Tracht nichts, wie es war. Sie ist einfach Mode einer bestimmten Zeit, die wir heute mit Heimat, Brauchtum, Identität, Klischees und Traditionen usw. verbinden”. Das sagt Alexander Wandinger. Der muss es schließlich wissen. Denn der 50-Jährige ist Leiter des Trachten-Informationszentrums des Bezirks Oberbayern (TIZ) in Benediktbeuern und ein Trachtenexperte par excellence.

Alexander Wandinger vom Trachten-Informationszentrum zeigt dieses Mieder aus dem Jahr 1760. - Foto: Dieter Warnick

Alexander Wandinger vom Trachten-Informationszentrum zeigt dieses Mieder aus dem Jahr 1760. – Foto: Dieter Warnick

Ein wandelndes Lexikon was Kultur und Brauchtum angeht! Tracht bedeutet ursprünglich nichts anderes als Kleidung, steht also im eigentlichen Sinne für etwas, das getragen wird, ob im Alltag oder an Festtagen. Als Erstes begann früher meist der Adel mit einer neuen Modeströmung , die dann den Weg über das Bürgertum auf das Land fand und heute oft als Tracht bezeichnet wird. Die institutionalisierte Trachtenpflege in Form von Vereinen gibt es allerdings erst Ende des 19. Jahrhunderts. Gesellschaftlich und politisch anerkannt ist die bewusste Erhaltung von Tracht aber erst ab etwa 1960,” erklärt Wandinger.

Ein zeitgenössisches Konstrukt

Diese Lederhose von 1810 wurde nie getragen, sie war anno dazumal das Meisterstück von Anton Moser. Das gute Stück aus Hirschleder, verziert mit Perlmuttknöpfen und feinstem Stickwerk, ist der ganze Stolz von Alexander Wandinger. - Foto: Dieter Warnick

Diese Lederhose von 1810 wurde nie getragen, sie war anno dazumal das Meisterstück von Anton Moser. Das gute Stück aus Hirschleder, verziert mit Perlmuttknöpfen und feinstem Stickwerk, ist der ganze Stolz von Alexander Wandinger. – Foto: Dieter Warnick

“Tracht ist eine Idee, ein Konstrukt”, verdeutlicht Wandinger. “Kleidung entspricht einem Schönheitstempfinden.” Um 1800 ist es gewesen, als der Mensch auf dem Land in seiner Kleidung, den Gebräuchen und regionalen Kultur überhaupt erst verstärkt wahrgenommen wurde. Es war damals eine farbenfrohe Mode, die im 19. Jahrhundert immer weiterentwickelt wurde. Dunkle, schwarz Stoffe, setzten sich auf dem Land vielerorts zum Beispiel erst um 1900 durch. Die bäuerliche Tracht war ebenso wie die städtische Kleidung dem Wandel der Mode unterworfen. Wandinger: “Etwa alle 30 Jahre kleiden sich die Menschen komplett um.”

Heute sieht die Trachenmode so aus – bunt, aber durchaus elegant. - Foto: Dieter Warnick

Heute sieht die Trachenmode so aus – bunt, aber durchaus elegant. – Foto: Dieter Warnick

Heutzutage ist zwar vieles nicht mehr so stark reglementiert; die Trachtenmode greift dennoch häufig auf historische Vorbilder zurück und besitzt eigene Gesetzmäßigkeiten. Farben spielen derzeit wieder eine große Rolle, die Stoffe und Muster werden den jeweiligen Modetrends angepasst. Doch im Gegensatz zu den rasch aufeinander folgenden Trends von Wegwerfkleidung sind die Zyklen und Veränderungen der Trachtenmode eher in Jahrzehnten zu bemessen.

Alles eine Frage des Geldes

Übersichtlich geht es zu im Trachteninformationszentrum in Benediktbeuern. - Foto: Sabine Rauscher

Übersichtlich geht es zu im Trachteninformationszentrum in Benediktbeuern. – Foto: Sabine Rauscher

Die Tracht kommt nicht, wie man denken könnte, aus dem ländlichen Bereich, sondern aus dem Bürgertum. Wandinger erklärt: “Bauern und Dorfbewohner haben das ‘Gwand’ der Leute, die in den Städten lebten, abgeschaut, übernommen, nachgemacht und dann eigene Formen entwickelt. Die Tracht war sowohl im städtischen als auch im ländlichen Bereich Ausdruck von Besitz und Wohlstand, Zugehörigkeit und jeweiligem Schönheitsempfinden.

Fein säuberlich sind die Trachten-Raritäten in großzügigen Truhen aufbewahrt. - Foto: Sabine Rauscher

Fein säuberlich sind die Trachten-Raritäten in großzügigen Truhen aufbewahrt. – Foto: Sabine Rauscher

Allein die Qualität der Stoffes ließ viele Rückschlüsse zu, vor allem auch, wie dieser verarbeitet war. Und zählte man dann auch noch viele silberne Münzknöpfe an einer Weste, konnte man Rückschlüssen auf den Wohlstand des Trägers ziehen. Eine aufwendig gearbeitete Tracht zu tragen, war selbstverständlich auch eine Frage des Geldes, dafür musste man damals schon über das nötige Kleingeld verfügen. Alexander Wandinger bringt es auf den Punkt: “Tracht ist die Mode einer sozialer Schichtung.” Und: “Tracht, ob Lederhose oder Dirndl, soll schön machen, man will sich schön fühlen. Es ist ein Geschlechterspiel, was so viel heißt wie: dem anderen gefallen wollen.”

Arm oder wohlhabend

Dieses Dirndl überzeugt durch seine gedeckte Farbgebung. - Foto: Daniela Battenberg

Dieses Dirndl überzeugt durch seine gedeckte Farbgebung. – Foto: Daniela Battenberg

Vielerorts sah man den Leuten an, welchem Stand sie angehörten, ob sie arm oder wohlhabend waren und aus welcher Region sie kamen. Auch innerhalb dieser kleinen Gemeinschaft konnte es große Unterschiede geben.

Zumeist wird zur Lederhose ein lederner Hosenträger mit vorderem Querriegel, der gerne aufwendig verziert ist, getragen. Auch beim Fingerhakeln. - Foto: Markt Garmisch-Partenkirchen / Ferdinand Brunnenmayer

Zumeist wird zur Lederhose ein lederner Hosenträger mit vorderem Querriegel, der gerne aufwendig verziert ist, getragen. Auch beim Fingerhakeln. – Foto: Markt Garmisch-Partenkirchen / Ferdinand Brunnenmayer

Beispielsweise, welche soziale Stellung der jeweilige Träger dort hatte, ob ein weibliches Wesen ledig war, verheiratet, verwitwet oder heiratswillig. Diese Zeichensprache war aber nicht überall und jederzeit erkennbar, da gab es große Unterschiede.

In Oberbayern gilt gemeinhin die Gebirgstracht als Mutter aller Trachten, mit Lederhose für die männlichen Wesen (Buam) und dem Dirndl(gewand) für die Weiblichkeit (Madl). Sie lässt sich in sechs Typen unterscheiden: Miesbacher Tracht, Werdenfelser Tracht, Inntaler Tracht, Chiemgauer Tracht, Berchtesgadener Tracht und Isarwinkler Tracht. Tatsächlich stammen diese Zuschreibungen fast gänzlich von findigen Trachtenherstellern, die ihren jeweiligen Produkten aus werbetechnischen Gründen Namen gaben.

Von Lederhose…

Kochelseer Trachtler beim Heimattag am Kochelsee. - Foto: Gemeinde Kochelsee / Thoms Kujat

Kochelseer Trachtler beim Heimattag am Kochelsee. – Foto: Gemeinde Kochelsee / Thomas Kujat

Was dem Burschn seine Lederhose, das ist dem Madl ihr Dirndl. Das männliche Kleidungsstück, das für den Träger ja gar nicht so selten fast so etwas ist wie eine zweite Haut, gibt es kurz, als Kniebundhose oder lang, auch oft mit Stickereien versehen.

In einer Säcklerei werden Lederhosen in Handarbeit gefertigt. - Foto: Alexander von Spreti

In einer Säcklerei werden Lederhosen in Handarbeit gefertigt. – Foto: Alexander von Spreti

Die lange Lederhose trat erst nach der französischen Revolution (1789 – 1799) so richtig ihren Siegeszug an. Die kurze Lederhose galt bald als Zeichen für Naturburschen,Jäger und Wilderer und wurde Teil einer gewissen Alpenromantik.

Ob Hirsch oder Reh, ob Gams, Geiß oder Ziege, Materialien zur Herstellung von Lederhosen gibt es genug. Das beste Leder allerdings ist das des Rothirschen. Es stammt von den einheimischen Tieren des Alpenraums oder wird aus Neuseeland importiert. Lederhosen kleiden natürlich auch Mädchen und Frauen. “Aber”, so Wandinger “muss die Hose für eine Frau feminin sein. Eine kurze Lederhose mit einem für die Männer unentbehrlichen Hosenlatz (Hosentürl) macht keinen wirklichen Sinn.”

… und Dirndl

Auch Pastelltöne sind bei einem Dirndl voll im Trend. - Foto: Dieter Warnick

Auch Pastelltöne sind bei einem Dirndl voll im Trend. – Foto: Dieter Warnick

Das Dirndl ist die Abkürzung für Dirndlgewand, wie es eigentlich richtig heißt, und ist im ursprünglichen Sinn eine einfache wie praktische Arbeitskleidung. Heute gilt das Dirndl als Synonym für Tracht schlechthin. Getragen haben es vor allem die Mägde zur Arbeit. Die ersten Dirndlgewänder als Trachtenmode trugen zunächst nur wohlhabende Frauen aus der Stadt, die auch zur Sommerfrische aufs Land fuhren. Ab 1910/15 Jahre etwa wurde das Dirndl auch auf dem Land salonfähig. Auch die Lederhose schaffte zu dieser Zeit den “Durchbruch”, als der Alpentourismus en vogue wurde. Das “Lederteil” wurde zur Freizeithose vieler Urlauber.

Trachtlerinnen beim Gaufest. - Foto: Markt Garmisch-Partenkirchen / Ferdinand Brunnenmayer

Trachtlerinnen beim Gaufest. – Foto: Markt Garmisch-Partenkirchen / Ferdinand Brunnenmayer

Typisch für ein Dirndl (egal ob langärmlig oder kurzärmlig) ist heutzutage ein enges, oft rechteckig oder rund ausgeschnittenes Oberteil (mal mit, mal ohne Bluse), ein weiter, angesetzter Rock, egal, ob kurz, mittel oder lang, und eine Schürze. Fast kein Kleidungsstück setzt das Dekolleté so fesch in Szene. “Mit einem Dirndl kann man die weiblichen Reize hervorheben”, sagt der Trachten-Experte, “es ist variabel einsetzbar und überaus variantenreich.” Der 50-Jährige meint damit die Tatsache, dass es bei der Farbzusammenstellung Möglichkeiten über Möglichkeiten gibt zu variieren. “Das Dirndl ist das Variantenreichste, was wir in der Trachtenmode haben.” Bei der Trägerin sind also Fantasie und Einfallsreichtum in der Gestaltung und Zusammenstellung gefragt.

Mit einer Mär jedoch räumt Wandinger sofort auf, nämlich wenn es darum geht, welche Bedeutung die Schleife eines Dirndls hat, wenn sie etwa rechts gebunden ist (‘ich bin vergeben’), links (‘ich bin noch zu haben’) oder mittig vorne (‘Zeichen der Jungfräulichkeit’). “Das ist historisch zwar nicht zu belegen, aber es eine gute Story und mittlerweile eine Tradition.”

Krönchen, Hauben und Hüte

Traditionelle Tölzer Tracht. - Archiv der Tourist-Info der Stadt Bad Tölz

Traditionelle Tölzer Tracht. – Archiv der Tourist-Info der Stadt Bad Tölz

Zu jeder Tracht gibt es natürlich auch die passende Kopfbedeckung. Zum Beispiel die Brautkrone, die ledige Frauen an Feier- und Festtagen herzeigen, zuletzt an ihrem Hochzeitstag. Besonders in bäuerlichen Gegenden war und ist die Brautkrone noch sehr beliebt als Kopfbedeckung, die eng am Kopf anliegt. Davon gibt es unzählige Varianten. Sie symbolisiert Reinheit, Keuschheit und Jungfernschaft.

„Zu einer feschen Tracht passt auch ein fescher Hut“, sagt Alexander Wandinger. Bis 1800 trugen Männer und Frauen oft fast identische Hüte. Erst danach entwickelten sich vermehrt sehr geschlechtsspezifische Formen. „Gestaltungsmöglichkeiten“ (Wandinger), diese zu schmücken, gibt es reichlich. Bei den Männerhüten vom Gamsbart bis zum Hirschbart oder Dachsbart, beim Federschmuck vom Birkhahnstoß bis zum Adlerflaum. Auch bei den Frauenhüten kennt die Fantasie keine Grenzen. Blumen, Bänder, Anstecker – alles ist möglich. Der Hut ist ein schmückendes Accessoire.

Mieder und Westen

Dirndlgewand mit Faltenstiefel. - Foto: TIZ

Dirndlgewand mit Faltenstiefel. – Foto: TIZ

Auch ein Mieder hört zur traditionellen Trachtenkleidausstattung. Es ist ein ärmelloses, eng anliegendes Oberteil mit Träger. Es kann vorne und hinten geschnürt werden. So war es ein Zeichen von Wohlstand, wer ein Mieder hatte, das hinten geschnürt werden musste, denn es bedurfte einer Hilfestellung, was nichts anderes hieß, als dass sich die Trägerin eine Dienstmagd leisten konnte.

Was der Frau das Mieder, war und ist die Weste (Gilet) für den Mann. Dabei wurden verschiedene Materialien wie Tuch, Seide oder Samt verarbeitet. Seidensamte kamen im 19. Jahrhundert bis aus Paris, Lyon oder Venedig. Die Farbgebung der Stoffe spielte eine große Rolle, auf besonders schöne Knöpfe wurde großer Wert gelegt, die Schnitte wurden variiert, eine Weste durfte je nach Zeit mal länger sein, mal kürzer – kurz gesagt, die Zunft der Schneider konnte sich so richtig austoben.

Unverzichtbar sind heutzutage lederne Hosenträger, meist mit vorderem Quersteg, zuweilen auch mit einem V-förmigen Mitteleinsatz. Sogar fein bestickte Träger gab es, die Blumenmuster Jagd- oder Liebesszenen zeigten. Sie waren unter den Westen eigentlich nicht zu sehen. Wandinger bezeichnet diese Hosenträger deshalb als ein „Dessous des Mannes“. Gürtel können selbstverständlich auch getragen werden, aber, so der Trachten-Fachmann, „hatte ein Gürtel bis vor 100 Jahren nie die Funktion, eine Hose zu halten. Er war lediglich Schmuckstück und Zierde.

Das Schuhwerk

Der Haferlschuh, wie ihn die Männer trugen – ist ursprünglich ein einfacher Arbeitsschuh (teilweise mit Holzsohle). So, wie dieses Schuhwerk heute aussieht, kam er erst etwa um 1970 so richtig in Mode. Natürlich können auch Stiefel getragen werden. Das sieht schneidig aus, vor allem zu einer langen Lederhose. Selbstverständlich passen Haferlschuhe auch zum Dirndl, sie sollten dann aber schmal und feminin sein. Gern genommen, weil klassisch, sind Pumps, Ballerianas und elegante Schnürstiefel.

Fazit

Tracht liegt total im Trend, vor allem bei jungen Leuten, ob in der Stadt oder auf dem Land. Von denen, die heutzutage ein bayerisches Volksfest besuchen, ob es die Münchner Wies’n ist, das Gäubodenfest in Straubing, der Gillamoos in Abensberg, der Barthelmarkt in Oberstimm (bei Ingolstadt) oder kleinere Heimat- und Trachtenfeste, ist derjenige ein Exot, der nichts trägt, was eine Tracht ist oder zumindest daran erinnert.

Das ist das TIZ

Das Trachten-Informationszentrum (TIZ) beherbergt einen einmaligen Fundus zur

Sportlich, sportlich... Das Steinheben oder Steinlupfen ist ein vornehmlich in der alpenländischen Region beheimateter traditioneller Kräftevergleich. Zur kurzen Lederhose werden hellgraue bis zum Knie reichende Wollstrümpfe oder Wadlstrümpfe (Loferl) getragen, die, wie hier, ein Rautenmuster aufweisen (Loferl). - Foto: Markt Garmisch-Partenkirchen / Ferdinand Brunnenmayer

Sportlich, sportlich… Das Steinheben oder Steinlupfen ist ein vornehmlich in der alpenländischen Region beheimateter traditioneller Kräftevergleich. Zur kurzen Lederhose werden hellgraue bis zum Knie reichende Wollstrümpfe oder Wadlstrümpfe (Loferl) getragen, die, wie hier, ein Rautenmuster aufweisen (Loferl). – Foto: Markt Garmisch-Partenkirchen / Ferdinand Brunnenmayer

oberbayerischen Bekleidungskultur: rund 4000 originale Kleidungsstücke, etwa 25 000 Bilder und eine umfangreiche Bibliothek. Nirgends können sich Besucher besser über die traditionelle Tracht informieren als hier. Die Arbeit des Zentrums umfasst Forschung und Dokumentation, auch die bayerische Kleidungskultur zu pflegen, die Beratung in trachtenkundlichen Fragen sowie Publikationen und Ausstellungen für die interessierte Öffentlichkeit. Ihr Leiter ist Alexander Wandinger. Und nachdem die Tracht mit allem was dazu gehört, schon eine Art Wissenschaft ist, verwundert es nicht, dass der Bezirk Oberbayern ein Informationszentrum gegründet hat, das etwas Licht ins Dunkel des Trachtenwesens bringt.

Ein sauberes Mannsbild (hier mit Lederhose, Stiefel, Weste bzw. Joppe und Hut); analog dazu gibt es natürlich auch das Weibsbild. - Foto: TIZ

Ein sauberes Mannsbild (hier mit Lederhose, Stiefel, Weste bzw. Joppe und Hut); analog dazu gibt es natürlich auch das Weibsbild. – Foto: TIZ

Eines der wertvollsten Kleidungsstück, das seinen Platz im TIZ gefunden hat, und auf das Wandinger seit 30 Jahren wartete, ist das Meisterstück eines gewissen Anton Moser aus Oberhaching bei München. Dieser hatte 1810, also vor 208 Jahren, eine Lederhose als Meisterstück hergestellt, die nie getragen wurde. Alles ist vom Feinsten: das helle Hirschleder, die Knöpfe aus Perlmutt, die exakte Verarbeitung; die Stickereien zeigen Tiermotive wie Hirsch, Gams, Hund, Fuchs und Vögel. “Um die 15 000 Euro, so schätzt Wandinger, würde die Hose heute kosten, wenn man sie neu anfertigen würde.

Trachten-Informationszentrum des Bezirks Oberbayern, Michael-Ötschmann-Weg 2, 83671 Benediktbeuern, Tel.: (08857) 8 88 33; E-Mail: info@trachten-informationszentrum.de; Internet: www.trachten-informationszentrum.de

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