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Auf Mallorca in den Frühling (renn-)radeln

Mildes Klima, gute Infrastruktur, neu asphaltierte Straßen: Mallorca bietet im Frühling beste Voraussetzungen für Rennradler. Während Hobbyfahrer die flachen mallorquinischen Küstenabschnitte erkunden, bereiten sich Profis bei steilen Anstiegen im Tramuntana-Gebirge auf die kommende Saison vor.

Einsteiger-Route: Im Nordosten entlang der Küste

Auf Mallorca finden Radsportler bereits im Februar optimale Bedingungen für die ersten Touren. - Foto: Grupotel Hotels & Resorts

Auf Mallorca finden Radsportler bereits im Februar optimale Bedingungen für die ersten Touren. – Foto: Grupotel Hotels & Resorts

Rennrad-Neulinge mit etwas Kondition üben zum Beispiel auf der etwa 50 Kilometer langen, flachen Strecke von Playa de Muro nach Pollença. Vom Ausgangspunkt im Nordosten der Insel verläuft die Runde zunächst nach Alcúdia und schließlich entlang der Bucht von Pollença in das gleichnamige Städtchen. Es folgt der Badeort Cala San Vicente, ehe die Hobbyfahrer den 1700 Hektar großen Naturpark Albufera durchqueren. Bekannt ist das Landschaftsschutzgebiet für seine rund 300 Vogelarten. Nach zwei Stunden erreichen die Rennradler wieder Playa de Muro mit seinem fünf Kilometer langen Strand.

Profi-Tour: Von Playa de Muro auf den höchsten Pass Mallorcas

Rennrad-Athleten messen sich auf der 142 Kilometer langen Strecke von Playa de Muro im Nordosten zum Coll de Puig Major, höchster Pass der Baleareninsel. Nachdem sich die Fahrer auf der flachen Küstenstraße bis Port de Pollença warmgetreten haben, beginnt der erste Anstieg zum Coll de Femenia auf 515 Meter. Anschließend geht es zum berühmten Kloster Lluc, spirituelles Zentrum der Insel.

Mit der Auffahrt zum Coll de Puig Major auf 880 Meter ist der anstrengendste Teil der Route geschafft. Während der serpentinenreichen Abfahrt Richtung Fornalutx holen Biker nochmals Luft für den Coll de Soller (501 Meter). Die letzte Etappe führt von dort durch die Gemeinden Cami Vell de Muro und sa Pobla und zurück nach Playa de Muro.

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