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Erfahrungsbericht: Kenia-Urlaub mit Kompaktsafari

Erfahrungsbericht: Zwei Wochen Urlaub mit Kompaktsafari sind für den nächsten Sommerurlaub geplant. Von der Internetseite von kenia-safari-reisen.de aus haben meine Familie und ich einen guten Überblick über den Aufenthalt und die viertägige Kompaktsafari. Im Tsavo Ost und West und in Amboseli, die größten Nationalparks Kenias, können wir in der kurzen Zeit viele Tiere entdecken.

Löwen, Zebras, Giraffen, Antilopen und andere Tiere können in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet werden. Außerhalb der Wildnis kommen wir in kleinen Unterkünften mit Vollpension unter und können uns jeden Tag für die Safari stärken. Mit einem abschließenden Ausblick auf den Kilimanjaro, den größten Berg Afrikas, haben wir für die Familie zuhause schöne Urlaubsbilder zu präsentieren.

Ferienhaus am weißen Strand

Zebras. Foto: Ph. Duckwitz

Zebras. Foto: Ph. Duckwitz

Die meiste Zeit haben wir einen Aufenthalt in unserem eigenen Ferienhaus mit einem Pool, direkt vor der Tür. Ausgestattet mit einer Küche, einem Wohn- und Schlafbereich können wir es uns so richtig gut gehen lassen. Für einen Sonnenbad haben wir genügend Platz auf den Liegeflächen. Von dort aus können wir die Kinder gut im Pool beobachten, damit auch nichts passiert. Mit der Halbpension werden wir morgens und abends vom Personal mit Essen versorgt. Zur Mittagszeit können wir uns selber etwas zubereiten, da wir eine Küche im Ferienhaus haben. Außerhalb der Ferienanlage sind wir in wenigen Schritten auf dem weißen und feinen Sand vom Diani Beach, welcher schon auf den Bildern einen so guten Eindruck macht, dass ich mir sicher bin, dass es ein gelungener Urlaub wird.

An der Küste von Mombasa in Kenia

Die Südküste von Kenia beeindruckt die Touristen immer wieder mit seinem makelosen weißen Stränden und dem himmelblauen Meer. Um etwas Ruhe von dem Touristenstrand zu bekommen, bieten sich einige Buchten an. Dort kann mich sich in ruhe entspannen und die Aussicht auf das Meer genießen. Auch in der Natur befinden sich kleine exotische Pflanzen und Tiere. Mit einer Wanderung oder einer Radtour können wir sehr viel von der Flora und Fauna in Kenia sehen. Bei dem Nationaldenkmal „Fort Jesus“  machen wir uns einen Eindruck von der Geschichte in Kenia. Zudem ist es für die Kinder auch spannend eine  historische Festung in der Hafenstadt zu sehen. Auf dem Weg zum Nationaldenkmal kann eine kurze Rast eingelegt werden, um die riesigen Stoßzähne in Mombasa zu fotografieren. Zusammengefasst bietet die grüne Natur in Kenia viele Sehenswürdigkeiten.

Was man vor dem Urlaub noch beachten sollte

Natürlich ist es wichtig, dass man sich vor dem Urlaub auf einem wilden Kontinent wie Afrika richtig vorbereitet. Welche Impfungen muss man beim Hausarzt machen? Wie sieht es mit dem Visum aus? Was sind die Gefahren in den bestimmten Ländern? Kenia gehört zum Glück zu den ruhigsten Ländern in Afrika. Das Land an der Ostküste hat außerdem den Vorteil, dass man sich nicht unbedingt impfen lassen muss. Die Gefahr, sich mit Malaria oder ähnlich heftigen Krankheiten anzustecken, ist relativ klein. Wichtige Medikamente bekommt man in den hiesigen Apotheken, von denen oft gesagt wird, das sie sehr gut ausgestattet sind. Sollte es dennoch mal einen Notfall geben, gibt es in den Städten einige Krankenhäuser, in denen man sich gut versorgen lassen kann. Kenia ist sehr bedacht auf das Wohlergehen der Touristen und Einheimischen, was dann natürlich auch in der Versorgung ufert. Was das Visum betrifft, so kostet es einmalig ungefähr 40€. Es wird direkt bei der Ankunft am Flughafen von Mombasa ausgestellt. Der Reisepass jedoch sollte mindestens sechs Monate über den Rückreisetermin hin Gültigkeit besitzen. Kinder brauchen seit Mitte 2012 ein eigenes Reisedokument. Dazu kommt, dass Urlauber noch im Flugzeug von den Flugbegleitern eine sogenannte Ein- und Ausreisekarte bekommen, welche unbedingt aufbewahrt werden sollte. Sicherheit steht beim Urlaub in Kenia an oberster Stelle. Zwar ist die medizinische Versorgung in Ordnung, doch das Land hat weiterhin eine sehr niedrige Lebensqualität der Einwohner. Die Kriminalität liegt dabei an bestimmten Tageszeiten sehr hoch. Urlauber sollten keine Spaziergänge nach Einbruch der Dunkelheit machen, nicht zu viel Bargeld und keine Wertgegenstände offen mit sich führen. In der Regel haften Hotels nicht für Diebstähle aller Art. Wer sich – wie unsere Familie – gern näher über die möglichen Risiken informieren möchte, der fragt einfach uns sicher beim Reiseleiter, bzw. Reisepartner nach.

Highlights des Urlaubes

  • Kompaktsafari – klein aber fein
  • Ferienhaus mit Pool – Badespaß garantiert
  • Fort Jesus – historisch und bildend
  • Diani Beach direkt vor der Nase
Raushier-Reisemagazin