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Winterurlaub in Fernost – Entdeckungstouren in Vietnam

Im Winter, wenn in Mitteleuropa eisige Temperaturen herrschen, wächst die Sehnsucht nach einem Aufenthalt in tropischen Regionen. Langgezogene Strände, Nationalparks und beeindruckende Tempelanlagen gehören zum landschaftlichen und kulturellen Erbe von Vietnam, einem der faszinierendsten Reiseländer Südostasiens.

Kulturelle und gastronomische Highlights

Immer viel Trubel: Saigon.

Immer viel Trubel: Saigon.

Die facettenreiche Kultur zählt zu den Stärken von Vietnam. Indische und hinduistische Einflüsse haben ihre Spuren in diesem fernöstlichen Land hinterlassen. Die im Süden Vietnams befindlichen Cham-Tempelanlagen gehören zu den meist besuchten Sehenswürdigkeiten. Im Norden fällt vor allem die Bedeutung der chinesischen Kultur auf. Die ersten Eindrücke dieses beeindruckenden Landes erlebt man bereits bei der Ankunft in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi oder in Ho-Chi-Minh-Stadt, dem ehemaligen Saigon, das heute die größte Metropole des Landes ist. Die beiden Großstädte beeindrucken mit ihrer lebhaften Atmosphäre. Schon in den frühen Morgenstunden sind die Straßen mit Motorrädern, Autos und Bussen überfüllt. Zahlreiche Geschäfte und Handwerksbetriebe säumen die Straßen, sodass es immer etwas zu sehen gibt. Es empfiehlt sich, einmal die würzige Regionalküche auszuprobieren. Zu den beliebten vietnamesischen Gerichten, in überall in den Straßenküchen angeboten werden, gehören die Goi Cuon (Sommerrollen) sowie die gebratenen Frühlingsrollen Cha Gio. Traditionell werden die Sommerrollen vor allem an lauen Sommerabenden, wenn die Temperaturen auf ein angenehmes Niveau sinken, gegessen. Die Füllung der Frühlingsrollen besteht aus Reisnudeln, Salat, Gurken, Kräutern und frischer Minze. Die einzelnen Bestandteile werden anschließend in weiches, dünnes Reispapier eingewickelt und ohne Beilagen verzehrt. Je nach Region und Saison kann der Inhalt von Frühlingsrollen variieren. Die Besichtigung der zahlreichen chinesischen Tempelanlagen in Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt sollte idealerweise in Begleitung eines ortskundigen Reiseführers unternommen werden.

Beeindruckende Tempelanlagen und lange Sandstrände

Einstige Seenomaden sind in der Ha Long-Bucht sesshaft geworden - nicht ganz freiwillig allerdings, die Regierung musste nachhelfen.

Einstige Seenomaden sind in der Ha Long-Bucht sesshaft geworden – nicht ganz freiwillig allerdings, die Regierung musste nachhelfen.

Die Entdeckung dieses vielseitigen Reiselandes ist zwar grundsätzlich auch auf eigene Faust möglich, ohne Fremdsprachen- und Ortskenntnisse jedoch wesentlich mühsamer. Wer Interesse an einer bestimmten Region hat, sollte sich vorher über Reisemöglichkeiten informieren und Kombireisen selber zusammenstellen. Wenn der Urlaub in Fernost gleichzeitig zur Besichtigung berühmter Sehenswürdigkeiten und zum Baden dienen soll, empfiehlt es sich, darauf zu achten, dass man Rundreisen in Vietnam individuell kombinieren kann. Bei diesem führenden Reiseveranstalter von Rundreisen und Kombinationsreisen besteht die Möglichkeit, Reisen in Südostasien und dem Indischen Ozean im Baukastensystem mit verschiedenen Reise-Bausteinen entsprechend den eigenen Reiseplänen zu kombinieren. Vietnam ist ein vielseitiges Reiseland, in dem Urlauber, die Entspannung suchen ebenso auf ihre Kosten kommen wie Reisende, die bei einem Städtetrip die quirligen Großstädte des Landes und das Nightlife kennenlernen möchten. In den Metropolen des Landes, Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt, bilden die zahlreichen chinesischen Tempelanlagen einen beeindruckenden Kontrast zur französischen Kolonialarchitektur und den modernen, glitzernden Bürohochhäusern. Weltkulturerbestätten wie die alte Kaiserstadt Hue mit ihrer mächtigen Zitadelle und der Verbotenen Stadt sind das Ziel vieler Ausflüge und Rundreisen. Empfehlenswert ist die Bootsfahrt auf dem Parfümfluss, die zu Palästen führt, die prächtige Kaisergräber beherbergen und von gepflegten Parkanlagen umgeben sind. Zum Weltkulturerbe gehört auch Altstadt von Hoi An, einem pittoresken Hafenstädtchen, das für gute Einkaufsmöglichkeiten bekannt ist und eine florierende Gastronomieszene besitzt. Die schönsten Strände Vietnams sind der auf der Halbinsel Vinh Cuu gelegene Bai-Nom-Beach und der einsame Sandstrand von Bai Mon.

Raushier-Reisemagazin

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