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Die drei besten Aussichtsplattformen in Berlin

Neben dem Besuch wichtiger Sehenswürdigkeiten stellt der Ausblick auf die Skyline Berlins ein ganz besonderes Highlight dar. Ob bei Tag oder Nacht – die Hauptstadt von oben sollte jeder einmal erlebt haben. Dabei kann man den Ausblick mit Sehenswürdigkeiten verbinden. Ob Fernsehturm, Teufelsberg oder Siegessäule – wir verraten euch, von wo aus ihr die beste Aussicht für relativ kleines Geld bekommt.

Fernsehturm

Der Berliner Fernsehturm (Quelle: Flickr – Butz.2013 / CC BY 2.0)

Der Berliner Fernsehturm (Quelle: Flickr – Butz.2013 / CC BY 2.0)

In Berlin-Mitte gelegen und direkt am Alexanderplatz steht der weltbekannte Fernsehturm, welcher 1969 erbaut wurde und mit 368 Metern Höhe einen tollen Überblick über das Zentrum und darüber hinaus bietet. In der Kuppel des Fernsehturms kommt einfach jeder Schwindelfreie auf seine Kosten. Dabei dreht sich der Fernsehturm in einer Stunde um seine eigene Achse. Entweder man  sich ein Ticket für die Aussichtsplattform auf 203 Meter (max 15 Euro) oder genießt die Skyline gemütlich bei einem Menü im Drehrestaurant auf 207 Meter. Das Restaurant Sphere ist dabei auch ein besonderes Erlebnis zu speziellen Anlässen wie beispielsweise den Hochzeitstag. Von Fisch über Steak bis zur Schokoladenmousse-Schnitte: Die Gerichte werden liebevoll aufbereitet und serviert und von Hektik ist im Restaurant keine Spur. Allerdings hat das Festmahl mit Ausblick auch seinen Preis. Für ein 3 Gänge-Menü zahlt man etwa 42 Euro pro Person ohne Getränke. Wer also nur die Aussichtsplattform erobern möchte, findet am Alexanderplatz selber zahlreiche günstigere Restaurants. Ein Tipp: Generell erlebt die Gastroszene in der Hauptstadt derzeit einen Aufschwung und ist immer auf der Suche nach geeignetem Personal. Wer also auf der Suche nach einem Job in der Gastronomie in Berlin ist, wird in jedem Fall fündig.

Teufelsberg

Ausblick vom Teufelsberg (Quelle: Flickr – Christoph / CC BY-ND 2.0)

Ausblick vom Teufelsberg (Quelle: Flickr – Christoph / CC BY-ND 2.0)

Westberlin lockt dagegen mit dem Teufelsberg, auf dem sich die alte US-Abhöranlage befindet. Genauer gesagt liegt der Berg, welcher aus Kriegstrümmern besteht, in Grunewald, einem der wohlhabenderen Bezirke Berlins. Mit 120 Metern Höhe stellt der künstliche Berg, die zweithöchste Erhebung in Berlin dar. Dies verspricht gleichzeitig einen atemberaubenden Ausblick auf die Skyline Berlins sobald man es den Berg hinauf geschafft hat. Das ganze ist völlig kostenlos und verbrennt dazu auch ein paar Kalorien.

Siegessäule

Etwas zentraler, aber immernoch im Westen der Stadt, nahe des Tiergartens, liegt eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt – die Siegessäule. Diese ragt ganze 67 Meter in die Höhe und ist im Erdgeschoss mit einem kleinen Museum ausgestattet. Ein Ticket für den Treppenmarsch nach oben zur ‚Goldelse‘ kostet nur schlappe 3 Euro. Allerdings muss man fit sein, denn 285 Stufen fordern Ausdauer. Oben angekommen, wird man aber mit einer Aussicht von 51 Metern belohnt, die unbezahlbar ist. Ob Richtung Westen oder Osten. Wieder unten angekommen hat man die Möglichkeit noch weitere Sehenswürdigkeiten in unmittelbarer Nähe zu endecken. Entweder man unternimmt einen Spaziergang durch den Tiergarten oder schlendert die Straße des 17. Juni zum Brandenburger Tor entlang.

Raushier-Reisemagazin

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