Nah-Reisen



Bad Aibling: Viel mehr als nur Kur, Wasser und Moor

Natur pur. – Foto: AIB Kur GmbH

„Bad Aibling“, so erklärt der bekennende Naturliebhaber Thomas Jahn, im Zivilberuf Kurdirektor der Stadt und ehrenamtlich Geschäftsführer des Bayerischen Heilbäder-Verbandes (BHV), „ist städtisch geprägt und umgeben von viel Landschaft und Natur. Hier kann man Bayern erleben, wie es schöner kaum geht.“ Im bayerischen Alpenvorland scheint also die Welt noch in Ordnung zu sein. Und die erste Wahrnehmung (auch spätere Eindrücke) trügt nicht. Weiterlesen



Scheidegg: Gesunde Luft und ganz viel Natur

In Kinberg (Gemeinde Niederstaufen) steht die Wendelinskapelle, die um 1670 erbaut wurde. – Foto: Scheidegg-Tourismus / Wolfgang Kleiner

Wer in das Allgäu kommt, um auszuspannen, ist dort goldrichtig aufgehoben und macht nichts verkehrt. Termindruck und den stressigen Alltag hinter sich lassen, in sich gehen, die Batterien aufladen – als Kraftquelle dient der südlichste Teil des bayerischen Regierungsbezirks Schwaben perfekt. In den Listen der Orte mit den meisten Sonnenstunden in Deutschland taucht Scheidegg regelmäßig auf. Und mit den Scheidegger Wasserfällen und dem Baumwipfelpfad „skywalk allgäu“ hat die Marktgemeinde zwei Hotspots, die es in sich haben (ausführlicher Bericht über beide Erlebnisdestinationen folgt). Weiterlesen



Bruneck: Die Perle des Pustertals

Ein wunderbares Fotomotiv ist die Groß-Gerau-Promenade mit Pfarrkirche. - Foto: Dieter Warnick

Das Pustertal ist – ohne Übertreibung – eines der schönsten Täler Südtirols. Pragser Wildsee, die Plätzwiese, die vielen kleinen Nebentäler, das Hochpustertal mit seinen drei reizenden Ortschaften Innichen, Toblach und Sexten, die Drei Zinnen nicht zu vergessen – alle genannten Ausflugsziele sind immer eine Reise wert. Und nicht zuletzt die malerische Stadt Bruneck (835 Meter hoch gelegen), die das Herz und die Seele des grünen, langgestreckten Tals ist. Weiterlesen



Tiroler Lechtal: In unberührter Natur entschleunigen

Als letzter Wildfluss im nördlichen Alpenraum kommt der Lech mitunter ganz schön breit daher und bildet bei Wasserarmut durchaus große Schotterbänke. – Foto: Tiroler Lechtal / Robert Eder

Zwischen den Lechtaler Alpen im Süden und den Allgäuer Alpen im Norden, zwischen der Marktgemeinde Reutte im Westen und dem Arlberg-Gebiet mit seinen weltbekannten Skiorten St. Anton und Zürs in Osten, inmitten von schattigen Tälern und sonnenüberfluteten Hochplateaus, schlängelt sich der letzte Wildfluss Europas – der Lech. Er ist Namensgeber dieser außergewöhnlichen Naturparkregion – Ziel für Naturliebhaber und von Ruhesuchenden, die hier zu jeder Jahreszeit das finden, was sie suchen: ein herrliches Wandergebiet, einen Radweg direkt am Lech, Entschleunigung. Natürlich spielen auch Brauchtum und Tradition eine wichtige Rolle. Weiterlesen



Winter-Ruhe im Ötztal: Überraschende Begegnungen mit der Natur und mit sich selbst

„Es ist wunderbar, ein wenig weg vom Schuss zu sein“, sagt Martin Scheiber (rechts). – Foto: Ötztal Tourismus / Leonhard Holzknecht

Es hat sie schon immer gegeben – diese faszinierende Ruhe mitten im Ötztal, das immerhin zu den bekanntesten Wintersport-Destinationen des Alpenraums zählt. Normalerweise jedoch haben die meisten Sölden im Blick – und daher kaum ein Auge für versteckte Naturschönheiten auf dem Weg dorthin. Zeit für Entdeckungen abseits des Mainstreams. Weiterlesen



Region Ochsenkopf: Abwechslungsreiche Erlebnisdestination für Jung und Alt

Es lohnt sich, im Sommer das Rad für ein erfrischendes Bad abzustellen. Hier am Fichtelsee, einem der beliebtesten Ausflugsgebiete der Fichtelgebirgsregion, erwartet Pedalritter und Besucher ein spannendes Naturwaldreservat mit seltenen Tier- und Pflanzenarten. – Foto: Ronny Kiaulehn

Der Kalbskopf ist bei Feinschmeckern äußerst beliebt, aber eine fast vergessene Delikatesse. Und der Ochsenkopf`? Ist der etwa auch eine Köstlichkeit? Logisch. Allerdings nicht bei Liebhabern des Gaumenschmauses, sondern bei Freunden, die gerne an der frischen Luft sind und eine unberührte Natur entdecken wollen. Denn der Ochsenkopf ist ein gut 1000 Meter hoher Berg im Fichtelgebirge (Landkreis Bayreuth/Oberfranken), und das Gebiet rundherum bei Urlaubern und/oder Tagesausflüglern wegen seiner vielfältigen Freizeitmöglichkeiten äußerst beliebt. Übrigens: Dass man dort hervorragend und deftig speisen kann und süffiges Bier bekommt, ist eine Selbstverständlichkeit. Urfränkisch eben! Weiterlesen



Römerstadt Obernburg: Ein Streifzug durch das „Pompeji am Main“

Inmitten der historischen Altstadt Obernburgs erwartet den Besucher mit dem romantischen Rosengarten ein ganz besonderes Schatzkämmerchen. Dort kann man sich nach einem ausgiebigen Römer-Spaziergang fabelhaft erholen. – Foto: Dieter Warnick

Wenn der Leiter des Römermuseums von Obernburg am Main in die Rolle eines Schreibers des Be­ne­fi­zia­rier­s schlüpft, dann ist der „Römer“ in seinem Element. Denn Eric Erfurth, so heißt die antike Bürokraft mit bürgerlichem Namen, hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem Besucher seiner Stadt die römische Kultur nahe zu bringen. Schließlich hat die Stadt mit ihren knapp 9000 Einwohnern eine Geschichte zu erzählen, die in die Jahre 107 bis 260/275 nach Christi zurückgeht. Benefiziarier waren in der Römerzeit oberste Verwaltungsbeamte des Statthalters des Kaisers. Weiterlesen

 

Schenna: Pittoreskes Ortszentrum und ein umtriebiger Erzherzog

Der Ort Schenna und das Umland überzeugen, wie der Blick vom Balkon des Schlosses aus verdeutlicht, auf der ganzen Linie. Links die alte Pfarrkirche, die im 12./13. Jahrhundert im romanischen Stil erbaut und im 16. Jahrhundert gänzlich umgestaltet wurde. Rechts das Mausoleum, in dem unter anderem Erzherzog Johann seine letzte Ruhestätte gefunden hat. – Foto: Dieter Warnick

Wenn einem jemand zu Füßen liegt, dann zollt dieser dem anderen höchste Bewunderung, gerät nicht selten ins Schwärmen. Für die Einwohner von Meran gilt diese Tatsache bezüglich der kleinen Gemeinde Schenna mit Sicherheit auch. Entzückung und Wohlgefallen spricht aus ihren Blicken, wenn die Sprache auf Schenna kommt. Denn nur knapp 300 Höhenmeter über dem weltbekannten Heilbad mit imposanten Jugendstil-Gebäuden und Sisi-Vergangenheit, mit südlichem Flair und globaler Gästeschar, liegt, an einen sanften, sonnigen Südwesthang angeschmiegt, diese kleine, aber fein herausgeputzte Gemeinde – Schenna eben. Es muss etwas ganz Besonderes sein, auch von den Kurstädtern wertgeschätzt zu werden. Weiterlesen



La Rioja – Spaniens kleinste Provinz ganz groß

La Rioja aus der Luft: Weinberge ziehen unter einem vorbei © TURESPAÑA

Star-Weine, Spitzen-Küche und ockerfarbene Landschaften  – der Norden Spaniens ist eine touristische `Wundertüte´. Rioja ist ein einmaliges Wohlfühlerlebnis! Die besten Ziele für Öno- und Gastronomietourismus finden sich in der kleinsten Provinz Spaniens. Die im Norden Spaniens gelegene unabhängige Gemeinschaft La Rioja verdient ihren großen Namen durch Star-Weine, Spitzen-Küche und ockerfarbene Landschaften. Weiterlesen



Schwäbisch Hall: Geschichte auf Schritt und Tritt erleben

Blick von der Neuen Straße zur St. Johanniter Kirche. – Foto: Michael Stephan

Eine der schönsten historischen Altstädte Süddeutschlands lädt zum Verweilen ein. Vom Flüsschen Kocher durchflossen, bietet die alte Salzsiedestadt Schwäbisch Hall mit teilweise erhaltener Stadtmauer, zahlreichen Türmen, überdachten Holzbrücken und einer Vielzahl von Treppen sowie nahezu unverändert mittelalterlichen Gassen ein eindrucksvolles, geschlossenes Stadtbild. Weiterlesen



Sterzing: Das Tor zu Südtirol ist ein Juwel

Auch für seinen Blumenschmuck ist Sterzing berühmt. - Foto: Tourismusverein Sterzing

Jetzt schlägts zwölf. Es ist nicht zu überhören. Die Glockenklänge ertönen pünktlich. Aber woher kommt das Läuten? Vom Zwölferturm schallts herunter. Natürlich. Die Einheimischen nennen ihn zärtlich Zwölferturm, weil täglich um 12 Uhr die Glocke geläutet wird. Offiziell heißt er Stadtturm und ist das unverwechselbare Wahrzeichen von Sterzing in Südtirol. Weiterlesen



Kufsteinerland: Abstand vom Alltag finden  

Auch ohne Schneeschuhe ist eine Wanderung im Kufsteinerland ein wahres Naturerlebnis. - Foto: Oliver Soulas

Die Natur genießen, einfach durchatmen und Abstand vom Alltag finden. Die historische Festungsstadt Kufstein mit den acht umliegenden Dörfern steht für wohltuende Winterfrische. Rechts und links des Inns und rund um den Thiersee finden Gäste ideale Möglichkeiten, ganz individuell, ohne Stress und Trubel die schönsten Seiten des Tiroler Winters zu genießen. Beim Winterwandern, bei Schneeschuhtouren, bei weiten Schwüngen am Skihang oder beim Dahingleiten auf der Langlaufloipe – der Genuss in Kombination mit regionalen Köstlichkeiten ist sicher. Die naturnahe Auszeit ist bequem und schnell erreichbar, denn das Kufsteinerland liegt gleich hinter der deutsch-österreichischen Grenze, am Tor zu den Alpen. Weiterlesen



Serfaus-Fiss-Ladis: We are family

Die Sommer- und Winterrodelbahn Coaster-Schneisenfeger bietet den perfekten Rodelspass. – Foto. Andreas Kirschner

Mit Oma und Opa in den Schnee! Gemeinsamer Winterurlaub bereichert das Leben von Großeltern und Enkeln gleichermaßen. Und lässt ganz nebenbei den gestressten Eltern einfach mal Luft zum Aufatmen vom Alltag. Die Topadresse für perfekten Drei-Generationen-Winterurlaub ist die Ferienregion Serfaus-Fiss-Ladis. Hier im Tiroler Schnee werden Erinnerungen geschaffen, die auf ewig bleiben. Weiterlesen